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Business Class oder Economy Class: Wie fliegt sich besser?

Business Class oder Economy Class: Endlich ist es also so weit, mein erster Flug in der Business Class von airberlin steht an und ich muss gestehen, ein bisschen aufgeregt bin ich schon. Es geht in 8 Stunden von Berlin Tegel nach New York JFK.

Eigentlich weiß ich gar nicht, was mich erwartet. Klar, easy Check-In, viel Beinfreiheit, besseres Essen, ein Lounge Zugang. Aber ist das überhaupt so toll und ist es das auch wirklich wert? Am Ende dieses Artikels habe ich jedenfalls eine recht eindeutige Antwort auf die Frage, ob man lieber Business Class oder Economy Class fliegen sollte, gefunden.





Business Class oder Economy Class: Wie fliegt sich besser?

Urlaub verbunden mit fliegen bedeutet automatisch auch immer Stress. Wem macht es schon Spaß 4 Stunden vor Abflug zu Hause loszufahren, nur weil man ja theoretisch auch in einen Stau geraten könnte oder weil vielleicht der Zug ausfällt?

Und passiert so etwas dann tatsächlich, ist man trotz des eingeplanten Zeitpuffers sofort total im Stress und fürchtet seinen Flug zu verpassen.

Und passiert es nicht? Dann ist man stundenlang am Flughafen, streunt durch die Duty Free Shops und lässt sich auf den Laufbändern im Schneckentempo durch den Flughafen gleiten. Jedenfalls sind das meine altbewährten Taktiken zum Zeitvertrieb.

Schlimm ist das Ganze vor allem bei Rückflügen nach Deutschland. Man kennt beispielsweise den Flughafen nicht, was es schwierig macht, einen Zeitplan aufzustellen. Und das aller Schlimmste ist: Kein Internet! Langeweile oder Stress sind also vorprogrammiert. Jedenfalls im Eco Tarif

Die Ankunft im Business Tarif

Natürlich kann dich dein Business Class Ticket nicht vor einem Zugausfall oder Stau beschützen. Aber es kann dir trotzdem sehr, sehr viel Stress abnehmen.
Denn sollte dein Zug ausfallen und du nur 30 Minuten vor Abflug ankommen, ist das Problem nur halb so groß. Denn mit Priority Check-In und Fast-Lane bist du im Eiltempo am Gate.

In meinem Fall bin ich allerdings gute 90 Minuten vor Boarding am Flughafen. Meinen Check-In hatte ich bereits online abgeschlossen, deswegen muss ich eigentlich nur meinen Reisepass vorzeigen, den QR-Code scannen lassen und dann kann ich auch schon meinen Koffer abgeben. An der langen Schlange darf ich natürlich vorbeigehen und durch eine gläserne Schiebetür an der Seite direkt zum Priority-Check-In.

Von der Eingangstür bis zur Abgabe meines Koffers vergehen kaum 4 Minuten, anstatt der üblichen 20. Ein Zustand, an den ich mich direkt gewöhnen könnte.

Danach gehe ich zum Security-Check und auch dort gilt : wer ein Business Class Ticket hat, der darf abkürzen. Kurz das Ticket gescannt, durch einen extra Eingang getreten und schon verkürzt sich die Wartezeit auch in diesem Bereich um bestimmt 75%.

Business Class oder Economy Class: Die Lounge

Aber was passiert wenn man die bereits erwähnten 4 Stunden zu früh ankommt? Kein Problem, einfach ab in die Lounge. In welche man gehen kann hängt davon ab, an welchem Gate man abfliegt und von welchem Flughafengebäude aus es los geht. Für mich war es die sogenannte “Weltbürger Lounge”. Und weltbürgerlich komme ich mir auch direkt vor.

In der Lounge gibt es für mich Softdrinks, Tee, Kaffee, Bier und Wein, sowie kleinere Snacks und Essen. Dort genieße ich eine kleine Zwischenmahlzeit vor dem Boarding und ruhe mich in meinen gemütlichen Stuhl aus, mit Ausblick auf den Runway. Obwohl unerfahren bin ich jedoch schlau genug, mich nicht zu doll vollzustopfen. Denn auf das Essen im Flugzeug freue ich mich fast am meisten.

Business Class oder Economy Class: Das Boarding

Als das Boarding beginnt, darf ich als Business Class Kunde wieder an der Schlange vorbei und als erster in das Flugzeug, bzw. in den Bus. Die Business Lane ist separat von der normalen Schlange und ich werde, direkt nachdem die maximal 15 anderen Business Class Passagiere eingestiegen sind, mit einem eigenen Bus zum Flugzeug geflogen. Normalerweise knüpft man dort als Economy Passagier ja zwangsläufig die ersten Kontakte, da man wie die Ölsardinen gezwängt dicht an dicht die Fahrt “genießen” darf. Und diese Fahrt geht erstaunlicherweise gefühlt fast 10 Minuten.

 

Business Class oder Economy Class: Im Flugzeug

Im Flugzeug selbst geht´s dann also zum ersten Mal nach links für mich. Man schreitet durch einen geöffneten Vorhang und ist in einer neuen, mir bis dato völlig unbekannten Welt. Dort erwartet ein eine kleine Armee aus freundlichen und hilfsbereiten Stewardessen und Stewards, die einen zum Sitz geleiten.

Um sich von den “Strapazen” der Anreise zu erholen, die Busfahrt war wie gesagt doch sehr lang, gibt es dort erst einmal einen kleinen Champagner Empfang.

Außerdem erwartet mich ein kleiner Kulturbeutel von Wunderkind, ausgestattet mit Schlafbrille, Zahnbürste, Ohrenstöpseln, Socken und Hygiene Artikeln. Das ganze ist ziemlich hochwertig und irgendwie auch praktisch, vor allem die Stöpsel und die Brille gefallen mir gut.

Da man als erster im Flugzeug ist, gibt es eine Wartezeit von circa 20 bis 30 Minuten. In dieser Zeit mache ich mich erstmal  mit der Bedienung des Sitzes vertraut. Wer schonmal in einem neueren Mercedes der Oberklasse gesessen hat, wird einige der Funktionen wieder erkennen. Aber eben nur einige.

Der Sitz lässt sich per Knopfdruck nach vorne und hinten fahren, die Rückenlehne in verschiedene Positionen bringen, der Abstand zur Fußstütze ist verstellbar, man kann das Bett in eine vollständige Liegeposition bringen und gefühlt auch auf den Kopf drehen. Von der Massagefunktion ganz zu schweigen. Die lässt sich zwar nicht mit einer richtigen Massage vergleichen, trotzdem genieße ich die erste halbe Stunde die Vibrationen in den unterschiedlichen Bereichen des Stuhls.

Business Class oder Economy Class: Das Essen in Business

Kommen wir also endlich zum Highlight des Fluges, dem Essen. Zuerst einmal muss ich überrascht feststellen, dass es tatsächlich eine Menükarte gibt. Während man diese durchstöbert, kriegt man erstmal einen Aperitif serviert, so man dies möchte. Für mich gibt´s natürlich einen Gin-Tonic.

In der Karte zur Auswahl stehen Gerichte wie:

  • Garnelen mariniert mit Knoblauch und Chili in Kokosnuss Curry Sauce mit Brokkoliröschen und asiatischen Nudeln in Sojasauce
  • Gegrilltes Hähnchenbrustfilet an Pesto Rosso mit Rahmkartoffeln und sautierten Staudensellerie
  • Lammmedaillons in delikater Sauce Provencale mit Rosmarin Polenta Galletinis und Rustica Karotten
  • Saint Nectaire und Frischkäse mit Kornblumen
  • Französischer Apfelkuchen

Und das ist noch nicht einmal alles. Meine Auswahl fällt übrigens auf Bresaola an weißem Blumenkohltimbale mit Frischkäse als Vorspeise. Ich bin mir zwar selbst nach der freundlichen Erklärung meines Stewards noch nicht ganz sicher was das ist, ich kann aber mit 100%iger Sicherheit sagen, dass es absolut lecker war.

Als Hauptgericht folgt dann Slow Cooked Beef mit Apfelrotkohl an Pilzragout mit Knöpfli Nudeln. Auch das ist ziemlich lecker, obwohl ich mittlerweile auch schon ziemlich satt bin.

Aber nicht so satt, dass ich mir die französische Apfeltarte als Nachtisch nicht auch noch schmecken lassen könnte. Wofür hat man denn auch einen Dessert-Magen nicht wahr?

Bemerkenswert ist übrigens auch, dass aus dem Becher in der Business Class zum Glas wird und aus Plastikbesteck wird Metall. Das Tischchen wird mit einer Tuch abgelegt und es fehlt eigentlich nur noch die Kerze auf dem Tisch für das vollständige Restaurant Feeling. Aber anscheinend haben Airlines auch auf Nachfrage gewisse Vorbehalte zum Thema Feuer.

 

Snacks wie Nüsse, Chips und andere Kleinigkeiten kann man sich den ganzen Flug über bestellen. Außerdem ist im Menü eine mehrseitige Weinkarte enthalten. Da ich allerdings kein großer Weintrinker bin, kann ich diese nicht beurteilen.

Jedoch lass ich mir einen Whisky (Chivas Regal 12 Jahre), sowie einen Cognac (Martell Medaillon V.S.O.P.) schmecken. Außerdem gibt es 3 sogenannte Fliegercocktails, die man sich im Flugzeug bestellen kann. Nach einigen Stunden Flug habe ich auch Lust auf etwas erfrischendes und überlege mir einen der drei zu bestellen, werde jedoch darauf hingewiesen, dass ein Campari-O wohl die noch erfrischendere Variante wäre. Erfrischend war das zwar,  lecker aber nicht unbedingt. Aber das ist natürlich Geschmacksache.

Generell ist der Service super, man erhält heiße feuchte Tücher zum reinigen der Hände (und des Gesichts wie ich hoffe). Außerdem sind alle Stewardessen und Stewards gut gelaunt und unterhalten sich mit mir.

Business Class oder Economy Class: Die Ankunft

Über die Ankunft lässt sich eigentlich nicht viel sagen, außer vielleicht, dass ich etwas wehmütig war als der Flug vorbei geht. Aber na ja, all good things come to an end. Beim Aussteigen passiert übrigens nicht sehr viel, jeder geht so raus wie er möchte, es gibt keine Sonderbehandlung.

Bei der Gepäckabgabe kommt mein Gepäck jedoch unter den ersten 10 Stücken und da es in Amerika nicht ganz so leicht ist, durch die Immigration zu kommen, ich aber Glück habe, bin ich tatsächlich der erste der sich seinen Rucksack vom Gepäckband holt. Ein erhabenes Gefühl.

Fazit der Business Class

Wie man meiner Bio ja entnehmen kann, war ich als Teenager in Neuseeland und auch meine Schwester wohnt dort. Leider hatte ich bisher nie große Lust sie dort zu besuchen, weil ein 30 Stunden Flug einfach schrecklich ist. Bei einem Flug in der Business Class hätte ich allerdings kein Problem mal wieder dorthin zu fliegen und sei es auch nur für eine Woche. Und das meine ich ganz im Ernst.

Die ganzen Boni wie Priority Check-In und so weiter sind cool, aber hätten mich alleine nicht überzeugt. Der Lounge Zugang, vor allem wenn man umsteigen muss und längere Aufenthalte vor sich hat, ist schon interessanter.  Vor allem wenn man in super modernen Flughäfen wie z.B. Doha unterwegs ist und in der Lounge auch Dinge wie eine Dusche nutzen kann, stelle ich mir das sehr angenehm vor.

Was allerdings wirklich kaum vergleichbar ist, ist der Komfort beim Flug selbst. Man braucht kein Nackenkissen mehr (was bei mir eh nie was bringt), man hat keine Bein-, Rücken oder Steißbeinschmerzen. Ich selbst kann auf Flügen wirklich nie schlafen, vor allem nicht auf dem Hinweg weil ich meistens etwas aufgeregt bin. In der Business Class ist schlafen allerdings kein Problem. Ich bin 1,82 Meter groß und kann mich zu 99% grade ausstrecken. Man hat eine gemütliche Decke, ein Kissen und vor allem eben genug Platz zum liegen.

Business Class
In Der Business Class kommt Freude auf

Wer also ein Tiefschläfer ist, der auch in der Economy von Anfang bis Ende durchschlafen kann, für den lohnt sich ein Business Class Ticket nur wenn er es zu einem Schnäppchenpreis bekommt oder natürlich kostenlos  als Upgrade mit Meilen aus der Economy. Wer aber so ist wie ich, dem kann ich diese Empfehlung wirklich nur ans Herz legen. Die Business Class ist unendlich viel gemütlicher.

Business Class oder Economy Class: Mein Flug in der Economy

Diesen Teil des Artikels werde ich etwas knapper zusammenfassen, da die Meisten dieses Gefühl ja nur zu gut kennen. Im Endeffekt will ich einfach nur eine kurze Bewertung der Economy Class bei airberlin abgeben.

Den Weg vom Flughafen Eingang bis zum Flugzeug hab ich ja bereits im Verlauf dieses Textes beschrieben. Als kleine Info lasst euch gesagt sein, dass mein Sitzplatz auf dem Rückflug einer der mittleren Plätze in der mittleren Reihe war. Schlimmer geht immer, wie man so schön sagt, in diesem Fall hätte ich aber nicht gewusst wie. Trotzdem war ich mit dem Flug insgesamt doch recht zufrieden.

Klar, man kann weder den Sitz, noch das Essen, noch den Service in irgendeiner Weise mit der Business Class vergleichen, aber für einen Economy Flug war alles wirklich gut. Vor allem da meine letzten Flüge meist mit Billigfliegern waren, wo man meistens nur jeweils am Anfang und am Ende des Fluges einen Becher Wasser bekommt.

In der Economy ein langer Prozess

Business Class oder Economy Class: Die Ausstattung in der Eco

Zuerst einmal bin ich überrascht ein kleines Care-Paket von airberlin vorzufinden. Ein ähnliches, wenn auch edleres von der Marke Wunderkind, gab es schon auf dem Hinflug. Doch selbst in der Eco bekomme ich die kleinere Variante davon, inklusive Ohrstöpsel, Schlafbrille, Zahnbürste und einem Paar Socken.

Außerdem ist das Essen in Ordnung. Nicht unbedingt super lecker, aber auch nicht schlecht. Und vor alle gibt es die ganze Zeit Softdrinks, Kaffee und Tee umsonst.

Auch der Service ist freundlich. Zwar kommt in der Business Class ein Angestellter auf vielleicht 4 Personen und in der Economy vermutlich ein Angestellter auf 50 Personen, doch sind die Stewardessen auf meinem Flug sehr freundlich. Service ist eben auch immer eine Sache des Menschen, der ihn ausübt. Egal ob Business Class oder Economy Class, da kann ich airberlin für beide Flüge nur gutes bescheinigen.

Die Sitze sind in Ordnung. Glücklicherweise dauert der Rückflug von Amerika auf Grund des Golfstroms und der daraus entstehenden Luftzirkulationen ja knapp 90 Minuten weniger. Das freut mich auch sehr, weil ich nach 7 Stunden tatsächlich langsam an meiner Sitz Grenze angekommen bin. In der Business Class hat jeder immer direkten Zugang zum Gang, in der Economy haben ihn in einer Reihe von 8 Leuten (2-4-2) nur die Hälfte der Passagiere. Ich zum Beispiel nicht, weswegen man nicht einfach schnell aufstehen und ein paar Schritte laufen kann.

Das Eco Care Paket

Bei Ankunft in Tegel um 7 Uhr bin ich dann, obwohl der Flug in Ordnung war, so gerädert, dass ich tatsächlich Angst habe im Stehen einzuschlafen. Auch der Jetlag ist natürlich der Horror, aber immerhin hab ich es geschafft.

Business Class oder Economy Class: Fazit im Vergleich

Eigentlich lässt sich das ganze Fazit durch 2 Sätze aus diesem Text hier beschreiben.

  1. Als der Flug vorbei geht bin ich ein bisschen wehmütig (Business) vs.
  2. Immerhin hab ich es geschafft (Economy)

Eine “Immerhin hab ich es geschafft” Mentalität wird man bei einem Business Class Flug glaube ich höchstens bei einem Flug nach Neuseeland irgendwann haben, aber selbst da bin ich mir nicht sicher. In der Economy, so gut sie auch sein mag, habe ich dieses Gefühl jedoch schon öfter auch nach 1,5 Stunden Flug gehabt. Der Flug in der Economy ist einfach nur Mittel zum Zweck um schnellstmöglich von A nach B zu kommen. In der Business Class fängt der Urlaub aber eigentlich schon dann an, wenn man in der Lounge angekommen ist, oder spätestens im Flugzeug selbst.

Entspanntes Reisen in der Business Class

Es gibt ein deutlichen Unterschied im Stressniveau und Komfort und daher beim Gefühl in der Ankunft. In der Business Class hat man am Ende deutlich mehr Energie über und kann sich von Anfang an auf seinen Urlaub freuen. Dafür gibt es natürlich auch heftige Unterschiede im Preisniveau.

Ob es einem das Wert ist muss jeder für sich selbst und individuell für die gegebene Situation bestimmen. Allerdings wünsche ich mir für jeden, dass er mal so einen Flug mitmacht.

Jetzt denkst du dir vielleicht, dass du dir das eh nie leisten kannst? Stimmt aber nicht. Denn auch mein Flug wurde mit einem Meilen Upgrade “bezahlt”. Und deswegen stellt sich auch die Frage nach dem Preis-Leistungs Verhältnis nicht. Denn wir wollen dir ja grade zeigen, wie du ohne tausende Euro auszugeben so einen Flug mitmachen kannst.

Und glaub mir wenn ich dir sage, du kannst es schaffen. Und glaub mir vor allem wenn ich dir sage: Du willst es schaffen! Wir werden dir weiterhin zeigen wie es geht!

Auf die Frage Business Class oder Economy Class antworte ich jedenfalls : Business, bitte.

 

Tags : AirberlinBusiness ClassEconomy ClassVergleich

The author Tibor

Meilen sammeln waren für mich das erste Mal von Interesse, als ich mit 16 Jahren für 1 Jahr nach Neuseeland geflogen bin. Kurz darauf ist auch meine Schwester nach Neuseeland gezogen und konnte nach einigen Hin- und Rückflugen das erste Mal ihren Status upgraden, was mich hellhörig (und auch leicht neidisch) gemacht hat. Noch heute fliege ich gerne in den Urlaub, würde mich aber nicht als Vielflieger bezeichnen. Und trotzdem kann ich heutzutage meine Flüge und meinen Status leichter upgraden und die Vorzüge eines Vielfliegers nutzen als früher. Ihr wollt das auch? Dann lest meine und unsere Texte auf Upgradeguru und bleibt immer auf dem Laufenden. Wenn ihr Fragen habt, fragt gerne. Beste Grüße aus Berlin (wahrscheinlich) Tibor

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