Google Hotels Preisalarm: So sparst du schlau!

Google Hotels Preisalarm nutzen und clever beim Buchen sparen.
Google Hotels Preisalarm nutzen und clever beim Buchen sparen.

Wer eine Reise plant, kann jetzt ganz gezielt den Google Hotels Preisalarm aktivieren und clever beim Buchen sparen. Die Kosten für Unterkünfte ändern sich schließlich gefühlt stündlich – mal zieht der Preis an, am nächsten Tag fällt er wieder.

Bisher war es mühsam, hier den Überblick zu behalten. Das neue System übernimmt diese Arbeit nun komplett für dich und schickt eine Benachrichtigung, sobald sich der Tarif für deinen Wunschzeitraum ändert.

Schritt-für-Schritt: So funktioniert der Google Hotels Preisalarm für dich

Die Einrichtung ist unkompliziert und läuft sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Computer. Um die Überwachung zu starten, folgst du einfach dieser Anleitung:

  1. Plattform aufrufen Gehe auf die Google Hotels Webseite oder gib den Namen des gewünschten Hotels direkt in die Google-Suche oder in Google Maps ein.
  2. Reisedaten eingeben Wähle exakt die Tage deines Aufenthalts aus. Der Preisalarm funktioniert nur mit konkreten Reisedaten, da er reale Tarife für verfügbare Zimmer überwachen muss.
  3. Überwachung aktivieren Klicke auf das Hotel und scrolle nach unten zum Bereich „Preise“. Dort findest du den neuen Schalter „Preise verfolgen“ (Track prices). Aktiviere ihn.
  4. Posteingang im Blick behalten Über den Google Hotels Preisalarm bekommst du ab jetzt Updates zu diesem Tarif. Eine Benachrichtigung landet in deiner Gmail-Adresse, sobald sich der Preis signifikant nach unten oder oben verändert.
Der Google Hotels Preisalarm meldet dir sinkende Zimmerpreise sofort per E-Mail.

Warum die Direktbuchung oft die bessere Wahl bleibt

Der digitale Wachhund ist extrem praktisch, um den Markt zu beobachten. Du solltest den Verlockungen der schnellen Buchung über Drittanbieter oder direkt über die Suchmaske jedoch widerstehen. Das gilt jedenfalls dann, wenn du regelmäßig in bestimmten Ketten übernachtest und dort fleißig Punkte sammelst.

Bei den großen Treueprogrammen von Anbietern wie Hilton, Marriott oder Accor gibt es nämlich eine klare Vorgabe. Du erhältst deine Gutschriften und Statusnächte nur, wenn du den Aufenthalt direkt auf der offiziellen Hotel-Webseite anforderst.

Nutzt du stattdessen die Vermittlung über die Suchmaschine, gehst du bei den Punkten meistens leer aus. Auch auf Upgrades oder kostenloses Frühstück musst du dann oft verzichten.

Wie du die Bestpreisgarantie der Hotels ausnutzt

Trotzdem ist die neue Benachrichtigung eine echte Geheimwaffe für deinen Geldbeutel. Viele große Hotelketten versprechen ihren Gästen, dass es den günstigsten Tarif immer auf der eigenen Plattform gibt. Findet dein Suchalarm nun ein billigeres Angebot bei einem Reiseportal, schlägt deine Stunde.

Du machst einfach ein Bildschirmfoto von dem günstigen Angebot. Danach öffnest du das Formular zur Bestpreisgarantie auf der offiziellen Hotelseite und reichst den Nachweis ein.

Die meisten Ketten passen den Preis nicht nur an den niedrigeren Wert an. Sie schenken dir obendrein oft noch einen zusätzlichen Rabatt oder Bonuspunkte. So sparst du bares Geld, behältst alle deine Statusvorteile und füllst gleichzeitig dein Punktekonto.

Fazit

Der neue Service ist ein hervorragendes Werkzeug, um den Markt ohne Aufwand zu beobachten. Du solltest ihn jedoch als Informanten nutzen und nicht als Buchungsplattform.

Lass die Suchmaschine im Hintergrund nach den besten Tarifen stöbern. Mit diesen Daten in der Hand holst du dir dann den Rabatt und die Punkte direkt beim Hotel.

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