Payback Kreditkarte + Payback Max – Noch mehr punkten!

20fach punkten und Cashback erhalten

Die Payback Kreditkarte von American Express ist ein wahrer Schatz unter den Kreditkarten! Sie ist und bleibt absolut kostenlos, du kannst aber trotzdem jede Menge Payback Punkte damit sammeln. Außerdem stoppt sie auch dauerhaft deinen Punkte Verfall, wenn du mindestens alle 36 Monate einmal damit zahlst. Noch dazu gibt es mit Payback Max eine Möglichkeit, noch mehr Punkte zu sammeln.

Payback Kreditkarte

Die Payback American Express Karte ist, wie bereits erwähnt, dauerhaft kostenlos (inklusive Zweitkarte) und du sammelst trotzdem einen Punkt pro zwei Euro Umsatz. Mehr Punkte/Meilen gibt es auch mit einer kostenpflichtigen Miles & More Kreditkarte nicht, auch wenn diese natürlich andere Vorteile innehat. Allerdings hebt auch die Payback Kreditkarte deinen Punkteverfall auf, solange du sie mindestens alle 36 Monate einmal benutzt.

Payback Kreditkarte
Mit der Payback Kreditkarte doppelt Punkte sammeln!

Auch ein Einkaufsschutz ist in der Karte enthalten, in diesem Fall eine erweiterte Rückgaberecht-Versicherung. Außerdem erhältst du Zugang zu den Amex Offers Angeboten, die oftmals wirklich super interessant sind.

Bei den Amex Offers handelt es sich um Deals, bei denen du Bonus Payback Punkte sammeln kannst, wenn du mit deiner American Express Payback Karte bei den besagten Partnern einen bestimmten Umsatz erreichst. Wir halten dich über die Aktionen immer auf dem Laufenden.

Hier heute noch deine Payback American Express Karte mit 2.000 kostenlosen Payback Punkten beantragen.

Payback Max

Nutzt du deine Payback American Express Karte aktiv, ist vielleicht auch Payback Max für dich interessant. Für eine Jahresgebühr von 35 Euro gibt es nämlich dauerhaft doppelte Punkte auf alle deine Umsätze gutgeschrieben, exklusive Tankstellen Umsätze. Das bedeutet, es gibt einen Punkt pro ausgegebenem Euro, statt den normalen ein Punkt für 2 Euro.

Es stellt sich allerdings die Frage, ab wann genau diese 35 Euro pro Jahr sich wirklich lohnen. Um dies zu beantworten, gibt es verschiedene Ansätze.

Ansatz 1 – Der Wert eines Payback Punktes

Ein Payback Punkt ist 1 Cent wert, wenn du ihn im Prämienshop einlöst oder auf dein Konto auszahlen lässt. Nach dieser Logik müsstest du für 35 Euro also 3.500 zusätzliche Punkte sammeln, bevor sich die Karte lohnt. Und 3.500 zusätzliche Punkte gibt es ab einem Umsatz von 7.000 Euro pro Jahr, oder 585 Euro pro Monat.

Überträgst du deine Payback Punkte allerdings zu Miles & More und löst sie für ein Business Class Meilenschnäppchen ein, liegt der Wert eines Punktes bei durchschnittlich knapp 4 Cent. Nach dieser Logik benötigst du für 35 Euro lediglich einen Jahresumsatz von 1.750 Euro, damit sich der Turbo bezahlt macht. Das sind dann wiederum nur noch 145 Euro pro Monat, was schon eher machbar ist.

Payback Max

Ansatz 2 – Die Alternativkosten

Einfach gesagt sind Opportunitätskosten die Einnahmen, die du bekommen hättest, wenn du dein Geld für etwas anderes ausgegeben hättest. Die Frage ist also, wie viele Punkte hättest du für 35 Euro bekommen, wenn du sie so lukrativ wie möglich investiert hättest.

Und eigentlich bekommt man nirgendwo günstiger Punkte als bei Zeitschriften Abos. Außer natürlich, es laufen grade irgendwelche verrückten Aktionen.

Für knapp 35 Euro gibt es standardmäßig beim Leserservice das Magazin „die Schule“ mit einem Bonus von 2.020 Payback Punkten. Da auch Payback Max 35 Euro kostet, müsstest du, damit sich Payback Max lohnt, also mindestens einen Punkt mehr sammeln als 2.020 Punkte. Und um 2.021 Payback Punkte mit Payback Max zu sammeln, müsstest du wiederum 4.042 Euro ausgeben im Jahr. Payback Max lohnt sich also ab einem Mindestumsatz von 336 Euro pro Monat.

Payback Max

Fazit zu Payback Max

Payback Max ist ein interessantes Angebot, lohnt sich allerdings nicht für jeden. Die Alternativkosten sind meines Erachtens nach die beste Möglichkeit, herauszufinden, wo der Mindestumsatz mit Payback Max liegen sollte.

Wenn du allerdings recht hohe Umsätze auf deiner Kreditkarte erreichst, lohnt sich dieses Angebot natürlich. Und wenn du beispielsweise eine anstehende Reise mit der Kreditkarte zahlst, oder vielleicht eine andere große Anschaffung, hast du ja bereits genug Geld für einige Monat umgesetzt.

Eigentlich ist das Angebot personalisiert, allerdings war es bisher so, dass jeder, der über den richtigen Link verfügte, sich für das Angebot anmelden konnte.

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Angefangen hat die Leidenschaft mit Überschall: Ein Trip zu zweit mit der Concorde von London nach New York, zurück in der First Class und drei Nächte im Waldorf Astoria - ein absolutes Reisehighlight im Wert von weit mehr als 10.000 Euro komplett auf Meilen gebucht. Statt 500 Meilen und 1.000 Hotelpunkten einfach mal 5.000 Meilen und 5.000 Hotelpunkte einsacken? Mit den richtigen Strategien wird’s ganz einfach. Ulf Total, beschäftigt sich seit dreissig Jahren mit Meilenprogrammen auf der gesamten Welt, geniesst VIP-Treatment in den meisten Hotels der Welt und ist zeitgleich Inhaber des höchsten VIP-Status in allen drei großen Flugallianzen. Er kennt sich in der Welt von Punkten, Statusmeilen und Upgrades aus und gibt seine Tipps und Strategien weiter.

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